Samstag, 24. September 2016

Game over

Unsere letzten Stunden auf dem Eiland sind angebrochen. Wir hatten eine tolle Zeit und viele neue Eindrücke gewonnen.
Es gab sicher auch Stellen, denen der Wert eines Fotomotives einfach fehlte. Andere konnten auf Grund mangelnder Mobilität nicht erreicht werden. Wir haben die unterschiedliche Chatakteristika kennenlernen dürfen und hoffen, alle unsere Follower hatten so viel Spass wie wir.

Jetzt heißt es das lieb gewonnene Sektfrühstück beenden, abbaden und auf den nächsten Urlaub freuen.

Freitag, 23. September 2016

Strombus Bubonius

Die Fosilien stammen größtenteils von den Schalen einer Meeresschnecke, die auf den Kanarischen Inseln ausgestorben ist und deren Alter zwischen 103.000 und 178.000 Jahren liegt.

Derzeit lebt diese Schneckenart nur noch in den warmen Gewässern des Golfes von Guinea, das ist uns aber zu weit.

Donnerstag, 22. September 2016

Immer noch Badetag

da könnte man was zur Entstehung der Kanarischen Inseln berichten.
Nach einer Legende waren sie Teil von Atlantis,
einem von Riesen bewohnten Kontinent,
der im Ozean verschwand.

Unglaublich

Auch an allen anderen Tagen waren wir täglich im Atlantik, bei gefühlten 22 Grad.
Jedenfalls warm genug für 10 Minuten schnorcheln.

Ziegenkunde

Heute ist Badetag,
also Zeit für etwas Ziegenkunde.

Guten Morgen

so küsst die Sonne das Meer wach.

Mittwoch, 21. September 2016

Montag, 19. September 2016

Im Norden

führen die Asphaltstraßen jedenfalls bis an die Küste,
so zum Faro de Tostón,
zum Castillo de El Tostón,
oder zum Feudalpalast  Casa de los Coroneles,
oder zur Pfarrkirche Nuestra Señora de Candelaria.
Finden wir gut.

Parque Natural Corralejo

Nachdem wir hier schön im Sand gespielt haben,
ging es da hinein,
abkühlen und entsanden.

Wohnen am Vulkan

Na, bestimmt ist es hier schön warm.

FV-50

fast wie Route 66

Sonntag, 18. September 2016

Wandertag

auf la Isla de Lobos,
der Insel der Mönchsrobben,
welche bis vor 100 Jahren ihren Pelz
in der Sonne geaalt,
aus Rücksicht jedoch dem Menschen Platz gemacht haben.

So nichts weiter als Lavagestein zu sehen
außer
- den Lobosberg Montaña la Caldera
- den Lobosstrand Playa de La Calera
- den Loboswald
- die Loboshochebene
- das Lobosseengebiet
- den Lobosleuchtturm Martiño
- die Lobosbucht
- ein Loboshaus
- viele Lobosberge

Schade, Schade, Schade

da hat es nun mal seit ewiger Zeit wieder auf Fuerteventura geregnet,
und wir waren nicht da.

Samstag, 17. September 2016

Ajuy

In die vom Meer ausgewaschene Caleta Negra,
dem ehemaligen Piraten und Schmugglerversteck,
kann man weit hineinlaufen.

Und hier ist der schwarze Strand von feinkörniger Konsistenz, also Sand.

Atlashörnchen

Ist sie nicht mutig bei der Fütterung der wilden Tiere?
Ohne Cache wären wir hier vorbeigefahren.

Risco de Las Peñas

Es tut gut,
trägt man hier einen Hut.

Betancuria

...die ehemalige Inselhauptstadt, nach ihrem Gründer, dem normannischen Adligen Jean de Béthencourt benannt.

Molino de Antigua

...und so sieht sie aus

Freitag, 16. September 2016

Fuerte bei Nacht

So schön dunkel sieht es gerade auf der ganzen Insel aus.
Der Notstrom vom Hotel läuft aber.

Salinas de El Carmen

traditionelle Salzgewinnung -
sieht aus wie Salz,
schmeckt wie Salz,
ist auch Salz!

Pozo Negro

idyllisches Fischerdorf am schwarzen Strand

Zicken

Eine Herde wilder Pferde
meckert nicht halb soviel
wie diese Ziegenherde.